Rennräder im Test

Testbericht: Bergamont Dolce 6.9

Bergamont Dolce 6.9
Wendig, willig und wieselflink sammelt Bergamont bei sportlichen Fahrern viele Pluspunkte, der tolle Rahmen und die Ausstattung passen.
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut
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Das hat sich ge­lohnt, denn mit dem Dolce 6.9 holt sich schon das zweite Bergamont einen Kauftipp in dieser Saison. Der eigenständig gestaltete Wirbelwind fährt im Testfeld in jeder Disziplin ganz weit vorn mit. Die kompakte Sitzposition ermöglicht direkte, sichere Richtungswechsel und den nötigen Druck auf den Pedalen. Für Anfänger fällt das Rad fast zu sportlich aus – wer schon Erfahrung hat, freut sich bei jeder Ausfahrt über den agilen Charakter. Der drittbeste Rahmen im Testfeld und die für den Preis gute Ausstattung mit Shimanos Ultegra-Gruppe runden das Sportpaket bestens ab.

Technische Daten des Test: Bergamont Dolce 6.9

Preis: 1299 Euro
Gewicht: 8520 g
Rahmengewicht: 1523 g
Gabelgewicht: 570 g
Rahmenhöhen: 51/54/56/58/61 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Sh. Ultegra/105/Sram, 11–25
Kurbelsatz: Truvativ Rouleur Carbon, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Aksium Race
Reifen: Vittoria Rubino Pro Sl., 23 mm
Gabel: Bergamont Road Carbon
Gabelmaterial: Carbon/Alu
Steuersatz: FSA ACB, semi-integriert
Vorbau: Tattoo Pro
Lenker: Tattoo Race Pro
Sattel: Tattoo Race Pro Lite
Sattelstütze: Tattoo Pro Carbon, Ø 31,6 mm

* 0-20 schwach, 20-40 befriedigend, 40-60 gut, 60-80 sehr gut, 80-100 überragend

Fazit

Wendig, willig und wieselflink sammelt Bergamont bei sportlichen Fahrern viele Pluspunkte, der tolle Rahmen und die Ausstattung passen.

16.06.2009
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2009, 2009, 2009