Auch in diesem Jahr haben unsere Leser wieder die Top-Rennräder und -Parts gewählt. mehr ...
Stilfser Joch, Passo di Pordoi, Mortirolo ...
Die schönsten Rennradpässe des Giro d´Italia
Steil und schwer, aber auch unglaublich schön. Die Berge des Giros zählen zu den absoluten Highlights - für Profis wie Hobby-Rennfahrer.
Es lässt sich einfach nicht wegdiskutieren: Der Giro d’Italia ist die klare Nummer zwei.
Die zweitgrößte, zweitwichtigste und zweitberühmteste Rundfahrt der Welt – hinter der Tour de France. Eine unumstößliche Tatsache, die die radsportbegeisterten Tifosi lediglich mit einem Schulterzucken zur Kenntnis nehmen.
Die Italiener vergöttern ihren Giro, der seit einem Jahrhundert jeden Frühling aufs Neue Heldensagen schreibt. Meist liegen die Schauplätze dafür in den Bergen: Über den Anstiegen der Alpen und Abruzzen stiegen schon die Sterne von Radsportheroen wie Bartali, Coppi, Merckx und Pantani auf.
Sie alle mussten sich mit ihren Rivalen an den Felsmassiven messen – Stilfser Joch, Passo di Pordoi und Mortirolo pflastern die Rundfahrt schon seit ihren Anfängen. Im neuen Jahrtausend ergänzt durch extreme Prüfungen wie der brutale Monte Zoncolan.
Diese Giro-Giganten entscheiden über Triumphe und Tränen, sie geben dem Giro d’Italia sein unverwechselbares Gesicht, sie lassen Fans aus der ganzen Welt mit ihren Idolen fiebern, feiern, aber auch verlieren.
Sich selbst diesen Herausforderungen zu stellen, gehört zum größten, was Rennradfahrer erleben können. Deshalb: Einfach das Rad schnappen, über den Brenner fahren und sich von der Faszination Giro d’Italia anstecken lassen!
Mögen die Franzosen auch das größte Rennen der Welt veranstalten und die höchsten Berge Europas haben. Die Seele des Radsports liegt in Italien und den Herzen dieser radsportverrückten Nation.
Forza Giro – vorwärts Radsport.
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