Wilier Cento10NDR: Felgen- und Scheibenbremse am selben Rennrad


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Wilier Cento10NDR Rennrad mit Felgen- und Scheibenbremsen
Foto: Wilier

 

Wilier Cento10NDR Rennrad mit Felgen- und Scheibenbremsen
Foto: Wilier

 

Wilier Cento10NDR Rennrad mit Felgen- und Scheibenbremsen
Foto: Sebastian Hohlbaum

 

Wilier Cento10NDR Rennrad mit Felgen- und Scheibenbremsen
Foto: Sebastian Hohlbaum

 

Wilier Cento10NDR Rennrad mit Felgen- und Scheibenbremsen
Foto: Sebastian Hohlbaum
Wilier geht neue Wege: Das neue Cento10NDR kommt mit Heckfederung und bietet sowohl für Discs als auch für Felgenbremsen Platz.

kurz und knapp

  • das Wilier Cento10NDR kann von Felgen- auf Scheibenbremsen umgerüstet werden
  • am Hinterbau sorgt ein Elastomer-Einsatz für mehr Komfort
  • Preis für das Wilier Cento10NDR: ab 4750 Euro

Sie können sich nicht entscheiden, ob Sie sich ein Rennrad mit Felgen- oder Scheibenbremsen kaufen sollen? Kein Problem! Am Wilier Cento10NDR können Sie beides einsetzen. Scheiben- und Felgenbremsen haben unterschiedliche Vorzüge. Scheibenbremsen punkten bei Nassbremsverhalten und Modulation. Beim Gewicht haben die Felgenbremsen wieder die Nase vorn. Außerdem gibt es immer wieder Amateur-Rennen, bei denen Scheibenbremsen nicht zugelassen sind.

Wer sich nicht auf eine Bremsenart festlegen will, hat im Wilier Cento10NDR vielleicht sein perfektes Rennrad gefunden. Denn das Rahmenset des Cento10NDR ist sowohl für Felgen- als auch für Scheibenbremsen ausgerüstet. Es lassen sich entweder Directmount-Felgenbremsen oder Flatmount-Scheibenbremsen mit 160mm-Bremsscheiben montieren. Wilier hat das Konzept bis ins Detail durchdacht. Die Ausfallenden nehmen sowohl Steckachsen als auch herkömmlichen Schnellspanner-Achsen auf, die Reifenfreiheit beträgt 28 mm (bzw. 32 mm mit Discs).

Dabei präsentiert sich die größte Innovation eigentlich sehr unauffällig: Zwischen Sitzstreben und Sitzrohr sorgen eine Wippe aus Aluminium und ein Techno-Polymer für einige Millimeter an Auslenkung. Das sogenannte Actiflex-System kann mit drei unterschiedlich harten Einsätzen ans Fahrergewicht angepasst werden. So soll der Komfort am Heck verbessert werden.

Schön gelöst ist die Lenker-Vorbau-Einheit, die es (mit Hydraulikbremsen und Elektro-Schaltung) erlaubt, alle Leitungen innen zu verlegen. Die Fahrerposition soll etwas aufrechter ausfallen, zu haben ist das Rad ab 4750 Euro.

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Autor: Felix Böhlken / Sebastian Hohlbaum
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