Specialized S-Works Venge: Erste Bilder vom neuen Aero-Rennrad!


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Neues Specialized S-Works Venge 2016
Foto: TDW

 

Neues Specialized S-Works Venge 2016
Foto: TDW

 

Neues Specialized S-Works Venge 2016
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Neues Specialized S-Works Venge 2016
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Neues Specialized S-Works Venge 2016
Foto: TDW
Bei der Tour de Suisse war Mark Cavendish auf dem brandneuen Specialized S-Works Venge unterwegs. Jetzt gibt es offizielle Bilder und Infos!

UPDATE: Hier gibt es alle Infos zum neuen Specialized Venge für 2016

Eigentlich ist die Tour de France traditionell das Rennen, bei dem Rennrad-Hersteller ihre neuesten Top-Modelle vorstellen. Das brandneue Specialized S-Works Venge Aero-Rennrad ist allerdings schon drei Wochen vorher bei der Tour de Suisse aufgetaucht.

Mark Cavendish vom Team Etixx-Quickstep war als einer der ersten Profis auf dem neuen Aero-Rennrad von Specialized unterwegs. Jetzt gibt es auch offizielle Infos und Bilder zum neuen Specialized S-Works Venge.

Specialized S-Works Venge: 5 Minuten schneller

Allerdings soll man das nicht mit dem neuen Venge alleine schaffen. Specialized bringt mit dem neuen S-Works Venge eine ganze Linie von Aero-Rennrad-Zubehör auf den Markt.

 

Neues Specialized S-Works Venge 2016
Foto: TDW Die Vorderbremse am Specialized S-Works Venge scheint eine Neuentwicklung zu sein.

Voll-integrierte Bremsen am Specailized S-Works Venge

Die Bremsen sind eine komplette Neuentwicklung zu sein. Die vordere Bremse ist hinter der Gabel angebracht und in diese integriert. Allerdings nicht in die Gabelscheiden integriert, wie zum beispiel beim Giant Propel, beim BMC Timemachine TMR01 oder beim Ridley Noah Fast SL.

Stattdessen füllt die vordere Bremse den Raum zwischen der Gabel und dem sehr tief sitzenden Unterrohr aus. Vermutlich soll so die Luft von der Gabel am Unterrohr vobeigeführt werden und nicht im Bereich zwischen Vorderrad und Unterrohr verwirbeln.

Auch bei der hinteren Bremse geht Specialized mit dem S-Works Venge einen neuen Weg. Bei Aero-Rennrädern der Vergangenheit war die hintere Bremse oft unten an den Kettenstreben hinter dem Tretlager angebracht. Damit waren sie zwar aus dem Wind, bei schlechtem Wetter waren die Bremsen aber schnell mit einer Schicht Dreck überzogen, die die Bremsleistung negativ beeinflusste.

Am Specialized S-Works Venge sitzt die hintere Bremse am Sattelrohr zwischen Sitz- und Kettenstreben. Der Bremszug kommt kurz vor der Bremse am Sattelrohr aus dem Carbon-Rahmen.

Vordere und hintere Bremse scheinen gewöhnliche Bowdenzugbremsen zu sein. Allerdings sind die Züge maximal integriert verlegt. Der vordere Bremszug ist nirgendwo zu sehen und verläuft komplett im Rahmen. Der hintere Bremszug kommt nur am Sattelrohr kurz vor der Bremse zum Vorschein. Dies scheint auch die einzige Stelle zu sein, an der ein Bremszug außerhalb des Rahmens verläuft.

Der Rahmen des Specialized S-Works Venge

Am Carbon-Rahmen des neuen Specialized S-Works Venge fällt vor allem das tiefe Unterrohr auf. Das Unterrohr ist nah am Vorderrad, ein Ausschnitt im Unterrohr verhindert eine Berührung.

Auch das Steuerrohr ist sehr kurz geraten, vermutlich um eine möglichst aerodynamische Position zu erreichen. Damit die Position allerdings nicht zu tief wird, ist das Specialized S-Works Venge mit einem Riser-Rennradlenker ausgestattet. Der Lenker ist links und rechts neben dem Vorbau nach oben gebogen. Vermutlich, um trotz des Tiefen Steuerrohrs eine optimale Position zu erreichen.

 

Neues Specialized S-Works Venge 2016
Foto: TDW Hat gut Lachen: Mark Cavendish darf als einer der ersten Profis das neue Specialized S-Works Venge bei der Tour de Suisse testen.

Ausführliche Infos von Specialized

Bis auf die Bilder gibt es bis jetzt noch keine offiziellen Informationen zum Specialized S-Works Venge. Specialized hat aber angekündigt, in Kürze mit Infos zu neuen Rennrad-Modellen an die Öffentlichkeit zu gehen.

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Autor: Sebastian Hohlbaum
© RoadBIKE