Felt: Neues FR und VR für 2017


Zur Fotostrecke (10 Bilder)

Das neue Felt FR
Foto: Felt

 

Das neue FR2 von Felt
Foto: Felt

 

Das neue FR2 von Felt
Foto: Felt

 

Das neue FR2 von Felt
Foto: Felt

 

Das neue FR2 von Felt
Foto: Felt
Felt hat für 2017 seine FR-Reihe komplett überarbeitet, Topmodell wird das FR1 mit der neuen eTap von Sram. Ebenfalls neu ist die VR-Reihe, die durch ihre Vielseitigkeit besticht.

Neues von Felt: Die amerikanische Fahrradschmiede hat für die Saison 2017 seine FR-Serie komplett überarbeitet und nach eigenen Worten vor allem die Geometrie verbessert. Kernstück bei der Entwicklung sei der Ansatz gewesen, den Fahrer IM Rad zu verstehen und nicht AUF dem Rad und ihn so in die Entwicklung stärker einzubeziehen, heißt es von Felt. Deshalb sei auch jede einzelen Rahmengröße speziell konzipiert worden, damit sich das Rad sowohl für große als auch für kleine Fahrer exakt gleich anfühlt und das gleiche Fahrgefühl bietet.

Die wichtigsten Fakten zum neuen Topmodell FR1

  • Rahmen: Felt FR-Series
  • Rahmengrößen: 43, 47, 51, 54, 56, 58, 61
  • Schaltgruppe: Sram eTap
  • Laufräder: Mavic Ksyrium Pro Carbon SL C
  • Preis: ca. 7999 Euro

Zahlreiche Ausstattungsvarianten

Zudem habe man die Kabel- und Zugführung optimiert, um eine bessere Performance sowohl bei mechanischen als auch bei elektronischen Schaltgruppen zu erzielen. Gleichzeitig bietet der Rahmen ausreichend Platz, um bis zu 28mm breite Reifen zu montieren. Angaben zu Rahmengewichten hat Felt bislang noch nicht gemacht.

Das Felt FR wird es in den 3 Carbonvarianten FR1 (Sram eTap), FR2 (Shimano Ultegra Di2) und FR3 (Shimano Ultegra) geben. Zusätzlich wird es das FR auch mit einem Alu-Rahmen geben, die als FR30 ((Shimano 105), FR 40 (Shimano Tiagra) und FR50 (Shimano Sora) erhältlich sind. FR1, FR30, FR40 wird es zudem auch mit einem Frauen-spezifischen Rahmen geben.

Felt VR - das Rad für jede Straße

Unter dem Stichwort "Endurance Road" vermarktet Felt seine neue VR-Serie, "VR" steht dabei für "Variable Road". Damit richtet sich das neue VR vor allem an eher komfortorientierte Fahrer, die auch mal eine schlechtere Straße oder Schotterpisten fahren wollen, ohne das VR gleich unter dem neuen Schlagwort "Gravelbike" zu vermarkten. Der VR-Rahmen bietet Platz für 30mm breite Reifen mit der Möglichkeit, auch Schutzbleche zu montieren und damit das Rad noch alltagstauglicher zu machen. Zudem ist es komplett auf Scheibenbremsen ausgelegt und mit 12mm-Steckachsen ausgestattet.

Das Topmodell VR2 kommt mit Shimanos Di2 und Mavics Ksyrium Elite Disc Allroad CL28 Laufrädern und soll voraussichtlich 4999 Euro kosten. Hinzu kommen die Versionen VR3 (Shimano Ultegra), VR5 (Shimano 105), VR6 (Shimano Tiagra) sowie die Alu-Varianten VR30 (Shimano 105), VR40 (Shimano Tiagra), VR50 (Shimano Sora) sowie die Damen-Versionen VR3W, VR5W, VR6W, VR40W und VR50W.

01.08.2016
Autor: Christian Brunker
© RoadBIKE