Crosser: Stevens zeigt neues Super Prestige


Zur Fotostrecke (14 Bilder)

Stevens Super Prestige Cross Rennrad 2018
Foto: Björn Hänssler

 

Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige
Foto: Björn Hänssler

 

Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige
Foto: Björn Hänssler

 

Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige
Foto: Björn Hänssler

 

Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige
Foto: Björn Hänssler
Neuauflage für das Super Prestige: Zur Saison 2018 hat Stevens seinem Cross-Flagschiff Super Prestige eine Neuauflage spendiert und das Rad von Grund auf neu entwickelt und es noch leichter gemacht.

Am Carbon-Rahmen hat Cross-Rennrad Stevens Super Prestige ordentlich abgespeckt: 300 Gramm weniger (mit der leichtesten Lackierung) und damit nur noch 1000 g wiegt der neue Rahmen, die neue Gabel bringt 435 g auf die Waage.

Das sind rund 20% weniger als das Vorgängermodell. Möglich wird dies laut Stevens durch verbesserte Fertigungsprozesse beim Carbonrahmen, eine optimierte Rahmenform sowie der neuen Ink-Black-Lackierung.

Loading  

 

Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige
Foto: Björn Hänssler Hat ordentlich abgespeckt: das neue Stevens Super Prestige.

Steifer und komfortabler

Doch die Verbesserungen erstrecken sich laut Stevens nicht nur auf das Gewicht: Der Lenkkopf soll um 20% steifer geworden sein, gleichzeitig sollen sich die Komfortwerte, sprich die vertikale Nachgiebigkeit, um 12% verbessert haben. Zudem bietet der Rahmen jetzt Öffnungen, um sowohl elektronische als auch mechanische Schaltungen montieren zu können. Keine Veränderungen hingegen gab es an der Rahmengeometrie.

Zudem hat Stevens die Rahmenformen im Hinterbau optimiert. Die Sitz- und Kettenstreben haben kein Kastenprofil mehr, sondern sind leicht angeschrägt. So soll Schmutz und Dreck sich dort nicht so gut ansammeln können und beim Reinigen leichter abfließen.

Neuer Kettenfänger

Ein weiterer Clou verbirgt sich am Tretlager: Stevens stattet das Super Prestige mit einem Kettenfänger aus, der sowohl für klassische Zweifachkurbel als auch bei Einfach-Antrieben ein Abwerfen der Kette verhindern soll. Zudem wird das Stevens Super Prestige nur als Scheibenbrems-Version erscheinen.

Ausstattungen und Preise:

  • Shimano Ultegra Disc für 3099 Euro
  • Shimano Ultegra Di2 Disc für 3999 Euro

 

Stevens Comet Disc
Foto: Björn Hänssler Jetzt auch mit Disc: Das Stevens Comet.

Neues Stevens Comet Disc

Neben dem Super Prestige hat Stevens auch sein Comet weiterentwickelt. Wichtigste Neuerung ist, dass der Rahmen nun auch für Scheibenbremsen verfügbar ist. Zudem ist das Rahmenset mit 1999 Euro auch noch günstiger geworden als das Vorgängermodell.

Der Rahmen des Stevens Comet soll in Größe 58 nur noch 796 g wiegen, steifer sein und gleichzeitig mehr Komfort bieten. Dazu wurden die Rahmenformen verbessert und auch das Steuerrohr schlanker gemacht, um dem Wind weniger Angriffsfläche zu bieten.

Das Stevens Comet wird mit einem Rahmenkit-Preis von 1999 Euro (sowohl Disc- als auch Felgenbrems-Version) in den Stevens Konfigurator aufgenommen, wo die Ausstattung individuell zusammengestellt werden kann.

Fotostrecke: Carbon-Crosser Stevens Super Prestige für 2018

14 Bilder
Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige Foto: Björn Hänssler
Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige Foto: Björn Hänssler
Cross-Rennrad mit Scheibenbremse und Carbon-Rahmen: Stevens Prestige Foto: Björn Hänssler

Fotostrecke: Rennrad-Neuheiten 2018

21 Bilder
Orbea orca Aero Rennrad Neuheit 2018 Foto: Orbea
cannondale Synapse Disc 2018 Foto: Cannondale
RB Neuheiten 2018 Specialized Tarmac SL6 Foto: Specialized
28.06.2017
Autor: Christian Brunker
© RoadBIKE