Rotor 2INpower: Neues Leistungsmesssystem misst beidseitig


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Rotor InPower Leistungsmesser Kurbel
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Rotor rüstet auf: das neue Rotor 2INpower Leistungsmesssystem misst ab sofort beidseitig.

Leistung zählt! Zu dieser Erkenntnis kommen immer mehr Hobby-Rennradfahrer, die zielgerichtet trainieren wollen – und dem Beispiel der Profis folgen, aus deren Trainingsalltag der Leistungsmesser nicht mehr wegzudenken ist.

Der spanische Hersteller Rotor, bereits seit einiger Zeit mit seinem vergleichsweise günstigen INpower-System am Markt, legt nun mit einem beidseitig messenden System nach, genannt 2INpower, ausgesprochen „Twin Power“.

Wie schon beim einseitig messenden INpower-System liegt die komplette Elektronik schwerpunktoptimiert und ideal vor Witterungseinflüssen geschützt in der Pedalachse – von außen unsichtbar. Gäbe es nicht die Beschriftung und die markanten roten Endkappen auf den Kurbelarmen, würde der Wattmesser optisch als ganz normale Rotorkurbel durchgehen.

Wie schon beim einseitig messenden INpower-System liegt die komplette Elektronik schwerpunktoptimiert und ideal vor Witterungseinflüssen geschützt in der Pedalachse – von außen unsichtbar. Gäbe es nicht die Beschriftung und die markanten roten Endkappen auf den Kurbelarmen, würde der Wattmesser optisch als ganz normale Rotorkurbel durchgehen.

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Rotor 2INpower: Akku statt Batterien

Einige Punkte wurden beim neuen System grundlegend überarbeitet: Statt einer handelsüblichen AA-Batterie übernimmt nun ein fest verbauter und wasserdicht versiegelter Lithium-Ionen-Akku die Energieversorgung, er lässt sich über ein USB-Kabel mit proprietärem Magnet-Anschluss laden. Der Hersteller verspricht ca. 250 Stunden Laufzeit pro Ladung.

Insgesamt 8 Dehnmessstreifen und ein Beschleunigungssensor kümmern sich um die Aufnahme der Kraft- und Bewegungsdaten, die von beiden Beinen individuell erfasst und ausgegeben werden. Die bei den meisten Geräten vor jeder Fahrt vorgeschriebene Rekalibrierung sei beim 2INpower nicht notwendig, versichert der Hersteller. Auch bei unrundem Tritt sei eine absolut verlässliche und akkurate Messung möglich.

Für eine detaillierte Analyse der Tretbewegung gibt es gar eine Analysesoftware für den PC, die notwendigen Daten funkt der Leistungsmesser per ANT+ oder Bluetooth Smart an den Rechner. Oder, während der Fahrt, an gängige Radcomputer, die auf dieselben Funkprotokolle setzen. Eine Smartphone-App, die für das 3. Quartal 2016 versprochen ist, soll die Handhabung komfortabler machen und eine umfassendere Tritt- und Bewegungsanalyse auch ohne PC erlauben.

Gewicht und Preise des Rotor 2INpower

2INpower soll in 172,5-mm-Kurbellänge 645 Gramm wiegen und noch im April in den Handel kommen, der Verkaufspreis beträgt 1499 Euro ohne Kettenblätter. Die soll sich der Käufer aus dem Rotor-Sortiment nach seinen Vorlieben dazukaufen: Das ungewöhnlich breite Angebot umfasst alle gängigen Kettenblattgrößen, wahlweise klassisch rund oder als ovalisierte „Q-Rings“.

Fotostrecke: Flandernrundfahrt 2016: Die Rennradtricks der Profis

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Flandernrundfahrt 2016: Die Rennrad-Tricks der Profis Foto: Sebastian Hohlbaum
Flandernrundfahrt 2016: Die Rennrad-Tricks der Profis Foto: Sebastian Hohlbaum
Flandernrundfahrt 2016: Die Rennrad-Tricks der Profis Foto: Sebastian Hohlbaum
14.04.2016
Autor: Alexander Walz
© RoadBIKE