Neue Pläne für die Rennrad-Saison 2014

Dieses Jahr wird alles anders! RoadBIKE-Chefredakteur Jens Vögele möchte wissen, ob Sie in dieser Saison etwas Neues vorhaben.

 

RoadBIKE-Chefredakteur Jens Vögele
Foto: Detlef Göckeritz

Trainingslager in Südtirol. Die zehn RoadBIKE-Jedermänner des Team Alpecin bereiten sich in Kaltern auf die Saison vor. Es wird ihre Saison.

Weil sie konsequent trainieren werden, um sich auf ihre Ziele, den Ötztaler Radmarathon und den Endura Alpen-Traum, vorzubereiten. Weil sie dazu das beste Material haben, weil sie jede Menge über ihr Hobby lernen und weil sie sich weiterentwickeln wollen.

Und genau das ist es doch, was alle Rennradfahrer vereint: Wir wollen trainieren, Spaß haben, uns quälen, unsere Ziele erreichen. Wir sind eigentlich nie zufrieden mit unseren Rennrädern, weil wir immer danach schauen, welche neuen Rahmen es gibt, wo wir noch Gewicht sparen können, wo wir noch etwas tunen sollten.

Und wir sind neugierig darauf, immer wieder was Neues auszuprobieren. Ich habe zum Beispiel in diesem Frühjahr – nach neun Jahren – mal wieder eine Sitzpositionsanalyse machen lassen. Mit überraschender Erkenntnis.

Seither sitze ich 2 Zentimeter tiefer auf dem Rennrad, mein Tritt fühlt sich runder an, mein Rücken und meine Knie meckern weniger. Und der Start in die Saison ist ja auch perfekt dazu geeignet, um mit alten Gewohnheiten zu brechen.

Haben auch Sie in dieser Saison was Neues vor? Investieren Sie ins Material oder doch lieber ins Training? Stellen Sie lieber Ihre Ernährung oder doch die Sitzposition um? Diskutieren Sie mit, entweder auf Facebook oder direkt hier unter der News in den Kommentaren.




09.04.2014
Autor: Jens Vögele
© RoadBIKE
Ausgabe 05/2014