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Für Profis, Jedermänner, Bergziegen und Hobby-Radler: GP Triberg-Schwarzwald vom 5.-7. Juni
Bergzeitfahren, Jedermann- und Profirennen sowie insgesamt drei Radtouristik-Strecken: Der Grand Prix Triberg-Schwarzwald präsentiert auch in diesem Jahr die gesamte Bandbreite des Straßenradsports.
Freie Fahrt für Rennradler: Der GP Triberg-Schwarzwald findet in diesem Jahr vom 5.-7. Juni statt.
Foto: www.schwarzwald-bike.de
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Die Veranstaltung findet vom 5. bis 7. Juni 2009 in Triberg im Schwarzwald statt. Zum dritten Mal wird zum Auftakt am Freitagabend ein Bergzeitfahren und am Samstag ein Straßenrennen für Jedermann angeboten. Beide Rennen werden auf dem Originalrundkurs der Profis unter professionellen Bedingungen gefahren.
Dabei sind die Straßen vollständig gesperrt. Alle Teilnehmer werden mit einem elektronischen Transponder für die Zeitmessung ausgestattet. Beim Bergzeitfahren geht es vom Start auf dem Triberger Marktplatz die "Geutsche" hinauf ins Ziel. Dieses befindet sich 4,5 Kilometer weiter oben auf 1000 Meter über Normalnull.
Auch das Straßenrennen für Jedermann findet auf der modifizierten Originalstrecke der Profis statt. In den Vorjahren mussten sowohl Profis als auch Jedermänner den ruppigen Anstieg hinauf zur "Geutsche" mit bis zu 19 Steigungsprozenten mehrmals erklimmen.
Dies ändert sich erstmals in 2009, weil die Rennrichtung umgedreht wird. So hat der Rundkurs nur noch eine Maximalsteigung von 8 Prozent. Nichts desto trotz bleibt der GP Triberg-Schwarzwald das selektivste Rennen in Deutschland, denn an Höhenmetern wird der Kurs nichts einbüßen. Die Veranstalter wollen mit diesen Änderungen beim Jedermannrennen neue Teilnehmer anlocken.
"Die Runde ist immer noch schwierig und auf ambitionierte Sportler zugeschnitten, aber der Kurs ist auf diese Weise wesentlich rhythmischer zu fahren und ohne die 'Geutsche' auch für Allrounder bestens geeignet", erläutern die Veranstalter Kai und Rik Sauser. Der GP Triberg-Schwarzwald hebt sich so von den meisten anderen deutschen Jedermannrennen ab, bei denen die Sprinter im Vorteil sind und die Rennen meist unter sich ausmachen.
Eine weitere Neuerung wird es bei der Streckenwahl geben. Es wird nur noch ein Rennen über zwei Runden mit einer Gesamtlänge von 50 Kilometern und fast 1200 Höhenmetern geben. Als Mindestanforderung für alle Starter wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde verlangt.
Bereits seit 2004 absolvieren in Triberg als Abschluss am Sonntag bis zu 750 Sportler drei große Radtouristikstrecken über den Feldberg, den Kandel und durch das Hexenloch. Diese Varianten warten mit unterschiedlichen Streckenlängen und Schwierigkeitsgraden auf.
Den höchsten Anspruch bietet die "Feldbergrunde" mit 242 Kilometern und fast 5400 Höhenmetern. Mit weniger Steigungen versehen, aber auch nicht zu unterschätzen, sind die "Kandelrunde" mit 173 Kilometern und knapp 3500 Höhenmetern sowie die "Hexenlochrunde" mit 110 Kilometern und gut 1800 Höhenmetern.
Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie die Online-Anmeldung gibt's unter www.gp-triberg-schwarzwald.de.
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