RoadBIKE und MountainBIKE suchen den Fußball-Experten. Jetzt EM-Spiele tippen - der beste Tipper gewinnt ein Focus-Bike. mehr ...
Ausgleichstraining: Die besten Sportarten, die wichtigsten Tipps
Gehen Sie mal fremd!
Schlechtes Wetter reduziert den Spass auf dem Rennrad extrem. Wie wär’s mal mit Alternativen? RoadBIKE erklärt, worauf es beim Ausgleichtraining ankommt, und beschreibt Stärken und Schwächen der wichtigsten Sportarten.
Mehr zum Thema Seit Mitte März: Radlabor mit neuer Niederlassung in Frankfurt RoadBIKE Trainingscamp-Gewinnspiel: Sieger steht fest Wintertraining für Rennradfahrer - die besten Ausgleichs-Sportarten RoadBIKE Trainings-Camp 2012 mit Triathlon-Woche - jetzt anmelden
Ohne schlechtes Gewissen fremdgehen. Aus dem Alltagstrott ausbrechen und einmal etwas richtig Verbotenes tun. Rennradfahrer dürfen das – ohne Reue. Sie sollen es sogar, wenn die Saison zu Ende ist oder längere Schlechtwetterperioden den Spaß am Fahren reduzieren.
Denn die Liebe zum Velo ist eine einseitige Angelegenheit: Oft stehen durchtrainierte Beine einem verkümmerten Oberkörper gegenüber. Rumpf und Bauchmuskulatur? – Fehlanzeige! Rückenschmerzen sind vorprogrammiert.
Zudem schafft in vielen Beziehungen gerade ein bisschen Distanz neue Reize. „Für die Psyche ist es ungeheuer wichtig, einfach mal abzuschalten und sich dem Leistungsdruck, dem sich auch viele Hobbyathleten aussetzen, zu entziehen“, sagt Robert Lechner von der European Bike Academy (EBA). Neue Eindrücke und Erfahrungen, die sich bei sportlichen Seitensprüngen sammeln lassen, geben neue Motivation für das Training auf dem Rad. „Man betrachtet die Dinge aus einer anderen Perspektive und lernt seinen Körper besser kennen“, so der Experte.
RoadBIKE erklärt, worauf es beim Ausgleichtraining ankommt, und beschreibt Stärken und Schwächen der wichtigsten Sportarten.
Saisonstart: So vermeiden Sie schmerzhafte Fehler Rennrad-Fitness: So kommen Sie in Bestform Kaufberatung: Rollentrainer im Überblick



