Ernährungs-Tipps für den Herbst und Winter

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Jetzt das Gewicht halten, anstatt im Frühjahr und Sommer „Gewicht zu machen“! RoadBIKE-Ernährungsexpertin Corinne Mäder gibt Tipps, wie Sie clever maßhalten – und in Form bleiben.

Vorbeugen ist besser als … Na, Sie wissen schon. Das gilt nicht nur für Ihre Gesundheit, sondern auch fürs Gewicht. Wer sich erst ab dem 1. Januar jedes Jahres – pünktlich zur Zeit der guten Vorsätze – darüber Gedanken gemacht, wie er in der Winterzeit angefressene Pfunde wieder abtrainiert, hat es schwer, sein Idealgewicht zu erreichen.

Zudem wird er einen Großteil der darauffolgenden Saison damit verbringen, „Gewicht zu machen“, anstatt von Anfang an mit voller Power zu trainieren. Lassen Sie es gar nicht so weit kommen, stellen Sie Ihre Ernährung jetzt um! Bei eingeschränktem Trainingsumfang im Herbst und Winter verbrennen Sie schlicht weniger Kalorien – und nehmen bei gleicher Ernährung wie während der Saison zwangsläufig zu.

Essen Sie aber mit Köpfchen und stellen Ihr Training so um, dass Sie in kurzen Einheiten viele Kalorien verbrennen, müssen Sie auf (fast) nichts verzichten. Um zu ermitteln, wo Optimierungsbedarf besteht, sollten Sie über Ihr Ernährungsverhalten exakt Buch führen.

„Schreiben Sie alles auf, was Sie am Tag essen und trinken – inklusive der Zwischenmahlzeiten. Auch die kleinen Besuche an der Snackbox“, empfiehlt Ernährungswissenschaftlerin Corinne Mäder. „Machen Sie solch einen ‚Self-Check‘ eine Woche lang. Dieses Monitoring hilft Ihnen dabei, Schwachpunkte im eigenen Ernährungsverhalten aufzudecken und diese kontrolliert anzugehen“, sagt Corinne Mäder.

Was Sie wie am besten umsetzen können, erfahren Sie in den Tipps unten.

14.12.2015
Autor: Daniel Beck
© RoadBIKE
Ausgabe 11/2014