Bike-Computer im Test

Testbericht: O-Synce Navi2coach

MountainBIKE Bike-Computer O-Synce Navi2coach
Foto: Benjamin Hahn
Individualisten schätzen am O-Synce die frei konfigurierbaren Datenfelder des Displays. Große Funktionsvielfalt. Die Bedienung erfolgt über sechs breite Tasten und benötigt Eingewöhnungszeit. Die simple Halterung dürfte etwas fester sitzen.
Zu den getesteten Produkten

RoadBIKE Logo Testurteil

Testurteil sehr gut

Technische Daten des Test: O-Synce Navi2coach

Preis: 200 Euro
Gewicht: 78 g
Displaygröße : 41 x 34 mm
GPS: ja
Funktionen: Geschwindigkeit: aktuell/Ø/max, Strecke Tages-km, Strecke Gesamt-km, Höhe: aktuell, Höhenmeter: bergauf/bergab, Steigung in %: aktuell, Gefälle in %: aktuell, Fahrzeit, Uhrzeit/Datum/Stoppuhr, Track-Navigation/Richtung, Navi: Zeit zum Ziel/Strecke zum Ziel, Temperatur: aktuell, GPS-Signalstärke, GPS-Genauigkeit, Wegpunkteeingabe, Batteriestand in %, Auto-Start/Stopp, Display-Beleuchtung, Höhe: Messung über Luftdruck, Manuelle Kalibrierung, Höhe: Messung via GPS, Rundenfunktionen, Computer-Auswertung, ANT+-Protokoll
Funktionen optional gegen Aufpreis : Strecke einstellbar, Höhe: max, Herzfrequenzmessung, Trittfrequenzmessung, Wattmessung
Lieferumfang : Computer, Lenkerhalter, USB-Kabel
Optionales Zubehör : Speed-Sens. (25 €), HF-Gurt (60 €), Kombi-Sensor Speed/TF (40 €), ANT+-Remote (50 €)

Bewertung


Fazit:

Individualisten schätzen am O-Synce die frei konfigurierbaren Datenfelder des Displays. Große Funktionsvielfalt. Die Bedienung erfolgt über sechs breite Tasten und benötigt Eingewöhnungszeit. Die simple Halterung dürfte etwas fester sitzen.

O-Synce Navi2coach im Vergleichstest


O-Synce Navi2coach im Vergleich mit anderen Produkten

28.05.2015
Autor: Christian Zimek
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2015